Unser Radiomuseum

Radiowelt

 


 


 


………verführt Sie in die Nostalgiewelt der Radios seit Beginn der zwanziger Jahre und damit an die „Wurzeln“ der heutigen Kommunikationstechnik.
 

In unserer Zeit der Wegwerfmentalität möchten wir einen Weg zum Erhalt von Zeitzeugen alter Rundfunktechnik aufzeigen.

 

Mein Interesse für Radios begann bereits im Kindesalter mit dem damals neu gekauften Radiogerät 1955 in der elterlichen Wohnung. Der Wunsch, dieses Hobby später zu meinem Beruf zu machen, erfüllte sich mit meiner Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker und Weiterbildung zum Entwicklungselektroniker.
 

Meinen lang gehegten Wunsch, die mit großem Engagement gesammelten Exponate der Öffentlichkeit zu präsentieren und damit der technischen Kultur im Raum Tirol einen neuen Aspekt zu verleihen, habe ich nunmehr mit meiner lieben Gattin Doris realisiert.

 

Offiziell wurde das Radiomuseum „Radiowelt“ am 19. Oktober 2005 durch die Bürgermeisterin der Stadt Innsbruck, Frau Hilde Zach, eröffnet
 

Etwa 1500 Rundfunkgeräte wurden im Laufe der Zeit gesammelt. Im Radiomuseum kann infolge der Platzknappheit nur eine Auswahl von ca. 450 Exponaten aus allen Epochen des Hörfunks ab den zwanziger Jahren (acht Jahrzehnte internationaler Radiogeschichte) gezeigt werden.
 

Für besonders interessierte Besucher steht eine Bibliothek mit einer großen Auswahl an Radioliteratur und Schaltplänen zur Einsicht zur Verfügung.

 

Auch auf die häufig gestellte Frage , nach der Geburtsstunde des Rundfunks gibt es im Museum eine Antwort:
 

Nach erfolgreicher Entwicklung einer Hochfrequenzmaschine gelingt dem kanadischen Techniker Reginald Aubrey Fessenden am heiligen Abend des Jahres 1906 erstmals die drahtlose Übermittlung der menschlichen Stimme.
 

Funker auf den Schiffen vor der Küste Neufundlands empfangen statt Morsezeichen Händels „Largo“ und eine Weihnachtsansprache. Der Initiator dieser „Sendung“ bittet mögliche Empfänger um Nachricht über Empfang und Qualität.
 

Dieses Ereignis gilt als die Geburtsstunde des Rundfunks.

 

Nostalgie beweist, daß die Vergangenheit Zukunft hat…..
 

Doris und Peter bei der Eröffnung des Museums
 

 

 


 

Our Radio Museum

"Radioworld“
 

….leads you back to the nostalgic times of the 1920ies, in fact back to the roots of modern communications technology.
 

In our throwaway society we would like to show one way of preserving a contemporary witness of old radio technology.
 

Already as a child in 1955 my interest in radios was awoken with the purchase of a new radio for our family. My interest was so big that I made it to my profession: I became a radio and TV technician and later even electronics development engineer.
 

Over the years my collection of radios became so big that I wanted to present my – with great commitment - collected exhibits to the public and thus give a new aspect to the technical culture in the Tyrol.
 

This I realized together with my dear wife Doris, when on 19th October, 2005 our “Radio World” was officially opened by our Mayor Mrs. Hilde Zach.
 

About 1500 radios are altogether in my collection of which only 450 are shown in the museum. The exhibits are dating from th 1920ies up to now, thus showing a history of 80 years of radio.
 

Visitors also find a library of radio literature and diagrams to their disposal.
 

To one of the most frequently asked questions when actually radion transmission was born, you’ll find the following answer at the museum:
 

On Christmas Evening in 1906 the canadian technician Reginald Aubrey Fessenden succeeded as the first to transmit the wireless tansmission of the human voice.
 

Radio operators on their ships near the coast of Newfoundland received instead of morse Händels “Largo” and a Christmas speech. The sender of this transmission asked possible receivers for information about quality of the radion reception.
 

This is the official hour of birth of the radio.
 

Nostalgia shows that within the past lies future…..